Schoppentrophy 2017

Staatssekretärin Dr. Beatrix Tappeser ehrt Sieger in Johannisberg

Der Weinjahrgang 2016 hat die Rheingauer Winzer durch Wetterkapriolen und die Bedrohung durch den falschen Mehltau zwar vor einige Herausforderungen gestellt, der Region aber dennoch viele gute Trink- und Schoppenweine beschert. Die große Blindverkostung des Rheingauer Weinschmeckers, an der fast 30 Winzer und Weinfachleute mitgewirkt haben, hat die Einschätzung des Weinbauverbands zum neuen Jahrgang bestätigt.

Den besten Schoppen trinkt der Weinfreund in dieser Saison im Rheingau in der Schänke und im Innenhof des Weinguts Trenz in Johannisberg. Die höchste Punktzahl unter 36 angestellten Weinen – zehn Prozent mehr als im Vorjahr – nimmt Winzer Michael Trenz als Bestätigung seines Qualitätsstrebens. Trenz ist erst der zweite Winzer, der sich zum zweiten Mal in die Siegerliste eintragen konnte. Es war gewissermaßen ein Erfolg mit Ansage, denn im Vorjahr hatte das Weingut den dritten Platz belegt, was laut Weinschmecker-Autor und Trophy-Organisator Oliver Bock eindrucksvoller Beleg für die hohe Konstanz bei der Erzeugung von Qualitätsweinen ist.

Bei der Blindverkostung im Tagungszentrum Sickinger Hof des Weingasthauses Rüdesheimer Schloss in Rüdesheim setzte sich Trenz mit knappem Vorsprung gegen das Geisenheimer Weingut Schumann-Nägler und das Winkeler Weingut Allendorf durch, die gemeinsam auf den 2. Platz kamen. Dritter wurde das Martinsthaler Weingut Keßler mit einer „Martinsthaler Wildsau“ trocken. 

Das Weingut Trenz bewirtschaftet auf 85 Prozent der Rebfläche, auf zwölf Prozent Spätburgunder und auf drei Prozent Weißburgunder. In der Lage "Johannisberger Hölle" wachsen auf verwittertem Quarzit Rieslinge mit ausgeprägter Mineralität. Die Spätlesen der Lage "Johannisberger Vogelsang" werden durch Aromen von Maracuja oder reifer Birne geprägt. Das Weingut legt vor allem Wert auf fruchtbetonte, finessenreiche und elegante Weine.

Insgesamt wurden die 36 Weine von 28 Juroren blind geprüft und nach einem 20 Punkte-System bewertet.

Der Jury gehörten Vertreter der teilnehmenden Güter, Gastronomen, Weinjournalisten, Vertreter der Weinbranche und der Verbraucher an, darunter auch die Rheingauer Weinkönigin Stephanie Kopietz.

Die Siegerehrung nahm die Staatssekretärin im hessischen Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Dr. Beatrix Tappeser, vor. Sie lobt das Ziel des Wettbewerbs, nämlich die Qualität im Rheingauer Weinbau weiter zu fördern, dabei den Blick auf die umsatzstarken Basisweine zu legen und für die Weinbauregion zu werben.

 Das Ergebnis der 13. Schoppentrophy:

  1. Platz

Weingut Trenz, Johannisberg

2016 Rheingau Riesling trocken „Basic“

  1. Platz

Weingut Allendorf, Winkel

2016 Rheingau Riesling trocken

UND

Weingut Schumann-Nägler, Geisenheim

2016 Rheingau Riesling trocken

  1. Platz

Weingut Keßler, Martinsthal

2016 Martinsthaler Wildsau Riesling trocken

  1. Platz

Dienst, Hochheim

2016 Dorotheenhof Riesling trocken

  1. Platz

Hanka, Johannisberg

2016 Rheingau Riesling trocken

  1. Platz (geteilt)

Diefenhardt, Martinsthal

2016 Rheingau Riesling trocken

Mitter-Velten, Hochheim

2016 Daubhaus Riesling Kabinett trocken

Crass, Erbach

2016 Rheingau Riesling trocken

Laquai, Lorch

2016 Rheingau Riesling trocken

F.B. Schönleber, Winkel

2016 Rheingau Riesling trocken

Ausschreibung 13. Schoppen-Trophy 2017

Das Weinjahr 2016 hat die Winzer vor Herausforderungen gestellt und dem Rheingau laut Weinbauverband "ideale Trink- und Schoppenweine" beschert. Das verspricht Spannung. Zum 13. Mal sucht der RHEINGAUER WEINSCHMECKER wieder den besten Schoppen!

Die vom führenden Guide zu den besten Straußwirtschaften und Gutsschänken initiierte – bundesweit einzigartige - Schoppen-Trophy ist DER Gradmesser für den neuen Jahrgang. Viele der Sieger-Weine sind schnell ausgetrunken und stark nachgefragt. Auf Wunsch der Winzer und Weintrinker wird der Wettbewerb mit dem „16er“ fortgesetzt.

Anmelde-/ Einreichungsfrist:  26. Mai 2017

Jahrgang: 2016 (in Ausnahmefällen 2015 möglich)

Typus: Rheingau Basis-Riesling trocken: in der Regel ein QbA, der PREISWERTESTE trockene Hausschoppen, die trockene „Nummer 1“ der Weinkarte, in der Regel aus der Literflasche

Einreichmenge: 3 Liter (3x 1,0 l-Flaschen oder 4x 0,75 l-Flaschen)

Anlage: verpflichtend Weinpass/ oder AP-Kopie/ bzw. önologische Daten sind UNBEDINGT beifügen!

Im Gegensatz zu anderen Weinwettbewerben ist die Schoppen-Trophy mit keinen Kosten verbunden. Wie gewohnt werden alle einsendenden Winzer und Wirte zur Blind-Verkostung und Bewertung eingeladen.

Einreichadresse: Oliver Bock, Scharfensteinstraße 36, 65343 Eltville

Telefon für Rückfragen 0172 - 6124702

 

Weingut Altenkirch gewinnt

die 12. Rheingauer Schoppen-Trophy

 

                           Erfolgreich mit veganem Literwein

 

Staatssekretärin Dr. Beatrix Tappeser ehrt die Sieger in Lorch

Wo wird der süffigste trockene Riesling-Schoppen des sehr guten Weinjahrgangs 2015 getrunken? Die Blindverkostung zur 12. Schoppen-Trophy des Rheingauer Weinschmeckers hat eine klare Antwort ergeben.

Den besten Schoppen trinkt der Weinfreund in dieser Saison in der Schänke und auf der Terrasse des Weinguts Altenkirch in Lorch. Die höchste Punktzahl unter 33 angestellten Weinen ist ein besonderes „Geburtstagsgeschenk“ für das vor 190 Jahren gegründete Weingut, das ehemals zum offiziellen kaiserlichen Hoflieferanten ernannt worden war.

Bei der Blindverkostung in der Vinothek des Kiedricher Weinguts Robert Weil setzte sich das von Jasper Bruysten geleitete Weingut mit   knappem Vorsprung gegen das Weingut Schumann-Nägler aus Geisenheim und das Johannisberger Weingut Trenz durch. Mit Altenkirch ist es seit der ersten Austragung des Wettbewerbs im Jahr 2005 erstmals einem Weingut gelungen, seinen Sieg zu wiederholen, denn Altenkirch war seinerzeit der Sieger der Schoppen-Trophy-Premiere!

Insgesamt wurden die 33 Weine von 32 Juroren blind geprüft und nach einem 20 Punkte-System bewertet.

Der Jury gehörten Vertreter der teilnehmenden Güter, Gastronomen, Weinjournalisten, Vertreter der Weinbranche und der Verbraucher an, darunter auch die Rheingauer Weinkönigin Louisa Follrich.

Der Siegerwein ist ein sehr mineralischer Schoppenwein mit guter Länge und langem Nachhall, der seine Herkunft aus Lorcher Steillagen auf beeindruckende Weise am Gaumen demonstriert“, lobt der Initiator der Schoppen-Trophy und Weinschmecker-Autor Oliver Bock.

Der Jahrgang 2015 zeige seine außerordentliche Güte schon an der Basis des Sortiments, dem trockenen und preiswerten Schoppen, dem meistgetrunkenen Wein in den Schänken.

Das Weingut Altenkirch bewirtschaftet rund 15 Hektar Steillagen mit einem Gefälle von bis zu 60 Prozent, die vor allem Handarbeit erfordern. Rund 80 Prozent der Fläche sind mit Riesling bestockt, weitere zehn Prozent sind dem Spätburgunder vorbehalten, daneben gibt es noch Weißburgunder, Sauvignon Blanc und Gewürztraminer im Angebot.

Der Weinausbau geschieht in drei historischen Gewölbekellern, die bis zu 100 Meter tief in den harten Fels geschlagen sind. Dort versteht es Bruysten meisterhaft, in seinen Weinen die große Vielfalt der Lorcher Böden und deren einzigartiges Geschmacksprofil zur Geltung zu bringen.

Kleine Besonderheit am Rande: Altenkirche-Weine sind als „vegan“ gekennzeichnet und damit auch für Vegetarier geeignet, weil bei der Weinbereitung keine Gelatine oder andere Weinbehandlungsmittel tierischen Ursprungs verwendet werden.

 Die Sieger der 12. Schoppentrophy 2016

 1. Platz

Altenkirch, Lorch

2015 Rheingau Riesling „Steillage“ trocken

  1. Platz

Schumann-Nägler, Geisenheim

2015 Rheingau Riesling trocken

  1. Platz

Trenz, Johannisberg

2015 Rheingau Riesling Basic trocken

  1. Platz (geteilt)

Abteihof, Johannisberg: 2015 Johannisberg Hölle Riesling trocken und

Schloss Vollrads, Winkel: 2015 Rheingau Riesling trocken

  1. Platz (geteilt)

Diefenhardt, Martinsthal: 2015 Rheingau Riesling trocken

Mitter-Velten, Hochheim: 2015 Hochheimer Daubhaus Riesling trocken

Höhn, Dotzheim: 2015 Rheingau Riesling trocken

  1. Platz (geteilt)

Dienst, Hochheim: 2015 Dorotheenhof Riesling trocken

Keßler, Martinsthal: 2015 Martinsthaler Wildsau Riesling trocken

Allendorf, Winkel: 2015 Rheingau Riesling trocken

 Ausschreibung 12. Schoppen-Trophy 2016

Das warme und trockene Jahr 2015 hat dem Rheingau außergewöhnliche Weine beschert. Zum 12. Mal sucht der RHEINGAUER WEINSCHMECKER daher wieder den besten Schoppen!

Die vom führenden Guide zu den besten Straußwirtschaften und Gutsschänken initiierte – bundesweit einzigartige - Schoppen-Trophy ist DER Gradmesser für den neuen Jahrgang. Viele der Sieger-Weine sind schnell ausgetrunken und stark nachgefragt. Auf Wunsch der Winzer und Weintrinker wird der Wettbewerb mit dem „15er“ fortgesetzt.

Anmelde-/ Einreichungsfrist:  21. Mai 2016

Jahrgang: 2015 (in Ausnahmefällen 2014 möglich)

Typus: Rheingau Basis-Riesling trocken: in der Regel ein QbA, der PREISWERTESTE trockene Hausschoppen, die trockene „Nummer 1“ der Weinkarte, in der Regel aus der Literflasche

Einreichmenge: 3 Liter (3x 1,0 l-Flaschen oder 4x 0,75 l-Flaschen)

Anlage: verpflichtend Weinpass/ oder AP-Kopie/ bzw. önologische Daten sind UNBEDINGT beifügen!

Im Gegensatz zu anderen Weinwettbewerben ist die Schoppen-Trophy mit keinen Kosten verbunden. Wie gewohnt werden alle einsendenden Winzer und Wirte zur Blind-Verkostung und Bewertung eingeladen. Die Verkostung findet voraussichtlich am 20. Juni auf Weingut Robert Weil, Kiedrich, statt.

ACHTUNG: Aufgrund der vielen Terminverpflichtungen der Staatssekretärin im Umweltministerium findet die Urkundenübergabe diesmal (ausnahmsweise) am 30. Juni, 17-18 Uhr statt. Bitte notieren Sie diesen Termin schon heute für eine Vertreter Ihres Weinguts !!!

Einreichadresse: Oliver Bock, Scharfensteinstraße 36, Eltville

Archiv: 

F. B. Schönleber gewinnt die 11.Schoppen-Trophy

 Staatssekretärin Dr. Tappeser ehrt Sieger im Weingut Rußler

Der aktuell beste Rheingauer Riesling-Schoppen wird in der Gutsschänke des Weinguts Franz B. Schönleber in Oestrich-Winkel serviert. Das ist das Ergebnis der 11. Schoppentrophy des RHEINGAUER WEINSCHMECKERS, der erst vor wenigen Tagen in der 9. völlig neu bearbeiteter Auflage erschienen ist.

Bei einer Blindverkostung im „Sickinger Hof“ des Weinhotels „Rüdesheimer Schloss“ setzte sich das Familienweingut Schönleber mit äußerst knappem Vorsprung unter 36 angestellten Weinen durch. Insgesamt wurden die Weine von 30 Juroren blind geprüft und nach einem 20 Punkte-System bewertet. Der Jury gehörten Vertreter der teilnehmenden Güter, Gastronomen, Weinjournalisten, Vertreter der Weinbranche und der Verbraucher an, darunter auch die Rheingauer Weinkönigin Katharina I.

„Der Riesling ist und bleibt für den Rheingau das Aushängeschild. Das knappe Ergebnis der diesjährigen Auswahl verdeutlicht, wie viele hervorragende Rieslinge die Region hervorbringt. Allerdings machen sich die Winzer der Region nicht umsonst Sorgen über den anhaltenden Klimawandel. Dieser erlaubt zwar den Anbau neuer Rebsorten in Hessen, er könnte dem Riesling aber künftig zu schaffen machen. Gerade unter den Winzern ist das Bewusstsein dementsprechend hoch, dass jetzt endlich gehandelt werden muss, um die Auswirkungen der globalen Klimaerwärmung einzudämmen“, betonte Staatssekretärin Dr. Beatrix Tappeser im Rahmen der Feierstunde in Eltville.

 „Der Siegerwein ist ein süffiger, mineralischer Schoppenwein mit guter Länge und langem Nachhall“, lobt Autor, Weinblogger und Organisator Oliver Bock. Für besonders bemerkenswert hält er, dass bei der Blindverkostung offenbar kein Winzer seinen eigenen Wein erkannt hat, denn kein einziger Winzer habe seinem Wein die höchste Punktzahl gegeben.

Auffällig sei auch die breite Streuung der Bewertungen. Das sei ohne Zweifel eine Folge des Herbstes 2014 mit seinen schwierigen Erntebedingungen. Die Qualität bei den Rheingauer Schoppenweinen, der Nr. 1 auf der Weinkarte, sei – im Gegensatz zu den Vorjahren – diesmal recht heterogen ausgefallen. Für bemerkenswert hält Bock auch, dass es aus dem unteren Rheingau zwischen Geisenheim und Lorch diesmal kein Erzeuger in den Top 10 geschafft hat. Das sei so noch nie vorgekommen und auch nur schwer zu erklären, zumal die Steillagen mit einem nassen Herbst normalerweise besonders gut zurechtkämen.

Die Sieger der 11. Schoppentrophy 2015

 

  1. Platz

Weingut F. B. Schönleber, Winkel

2014 Rheingau Riesling trocken

  1. Platz

Weingut Dr. Corvers-Kauter, Mittelheim

2014 Rüdesheim Kirchenpfad Riesling Kabinett trocken

  1. Platz (geteilt)

Weingut Hans Bausch, Hattenheim

2014 Rheingau Riesling trocken und

Weingut Goldatzel, Johannisberg

2014 Rheingau Riesling trocken

 

  1. Platz

Weingut Schönleber-Blümlein, Winkel

2014 Rheingau Riesling trocken

  1. Platz

Weingut G.H. von Mumm, Johannisberg

2014 Rheingau Riesling trocken

  1. Platz

Weingut Höhn, Dotzheim

2014 Rheingau Riesling trocken

  1. Platz

Weingut Allendorf, Winkel

2014 Rheingau Riesling trocken

9.Platz

Weingut Klaus-Peter Keßler, Martinsthal

2014 Martinsthaler Wildsau Riesling trocken

  1. Platz

Weingut Ott, Frauenstein

2014 Frauensteiner Herrnberg Riesling trocken

 

und das war die 0Ausschreibung 11.  Schoppentrophy

Ende Anmelde-/ Einreichungsfrist:  Freitag, 8. Mai 2015 (wenn möglich früher!)  

Jahrgang: 2014 (nur in Ausnahmefällen 2013)

Typus: Rheingau Basis-Riesling trocken, in der Regel QbA, in jedem Fall der preiswerteste trockene Hausschoppen der Karten, meist aus der Literflasche, die trockene „Nummer 1“ der Karte. Ich behalte mir vor, Weine auch nachträglich von der Wertung auszuschließen, die nicht dieser Vorgabe entsprechen.

Einreichung: nur auf direkte Anforderung per Mail durch den Rheingauer Weinschmecker

Einreichmenge: 3 Liter (3x 1,0 l-Flaschen oder 4x 0,75 l-Flaschen)

Anlage: Weinpass/ oder AP-Kopie/ bzw. önolog. Daten UNBEDINGT beifügen!  

Einreichadresse: Bock, Scharfensteinstrasse 36, 65343 Eltville am Rhein

Im Gegensatz zu anderen Weinwettbewerben ist die Schoppentrophy weiterhin mit keinen Kosten verbunden. Wie gewohnt werden alle einsendenden Winzer und Wirte zur Blind-Verkostung und Bewertung eingeladen. Die Blindverkostung findet im Juni in Rüdesheim statt

Die Siegerehrung findet mit der Vorstellung der Neuauflage des WEINSCHMECKERS in der zweiten Junihälfte statt.

Infos: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!,

Rückblick 2014:

Sieger der 10. Schoppentrophy des Rheingauer Weinschmeckers ist erstmals ein Weingut aus der Landeshauptstadt Wiesbaden!

Das Weingut Udo Ott in Frauenstein hat mit seinem 2013er Frauensteiner Herrenberg Riesling QbA trocken den ersten Platz belegt!

Ein Super-Schoppen aus der grünen Literflasche, ein leckerer Wein zum erstaunlich kleinen Preis (4,40 Euro). Bei einer hochrangig besetzten Feierstunde, an der auch Wiesbadens Oberbürgermeister Sven Gerich und Landrat Burkhard Albers teilnahmen, wurden im Weingut Ott die Sieger geehrt.

Den zweiten Platz errang das Siegerweingut des Jahres 2010, Schönleber-Blümlein in Winkel, den dritten Rang der Sieger von 2013, das Weingut Diefenhardt von Weinbaupräsident Peter Seyffardt in Martinsthal.

Die Siegerliste

      1 . Weingut Udo Ott, Frauenstein:

2013 Frauensteiner Herrenberg

  1. Weingut Schönleber-Blümlein, Winkel:

2013 Rheingau Riesling

  1. Weingut Diefenhardt, Martinsthal

2013 Rheingau Riesling trocken „Estate“

4. Platz (geteilt)

Weingut Hanka, Johannisberg:

2013 Rheingau Riesling trocken

Weingut Sohns, Geisenheim:

2013 Rheingau Riesling trocken „SE“

Weingut Johannes Ohlig, Winkel:

2013 Mittelheimer St. Nikolaus Riesling trocken

5. Platz (geteilt)

Weingut Speicher-Schuth, Kiedrich

2013 Kiedricher Sandgrub Riesling trocken

Weingut Mitter-Velten, Hochheim

2013 Hochheimer Daubhaus Riesling trocken

G.H. von Mumm´sches Weingut, Johannisberg

2013 Rheingau Riesling trocken

6. Platz (geteilt)

Weingut Schumann-Nägler, Geisenheim

2013 Rheingau Riesling trocken

Weingut Trenz, Johannisberg

2013 Rheingau Riesling trocken „Basic“

Weingut Klaus-Peter Kessler, Martinsthal

2013 Martinsthaler Wildsau Riesling trocken

Erstmals wurden zudem drei Weingüter geehrt, die in den vergangenen zehn Jahren überproportional oft und gut abgeschnitten haben

Ehrenurkunden für beständig hohe Qualität

1. Platz

Weingut Hanka, Johannisberg

2. Platz

Weingut Trenz, Johannisberg

3. Platz

Weingut Schumann-Nägler, Geisenheim

Die Staatssekretärin im Hessischen Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Dr. Beatrix Tappeser, überreichte als Vertreterin der hessischen Landesregierung im Grorother Hof des Weinguts die Urkunden an alle Siegerweingüter. Erst zu diesem Zeitpunkt erfuhren alle Top 6 - Weingüter ihre Platzierung.

Die Schoppentrophy

Die Schoppentrophy wurde 2005 erstmals ausgeschrieben mit dem Ziel, das Qualitätsstreben im Rheingauer Weinbau zu fördern und das Augenmerk vermehrt auf die umsatzstarken Basisweine legen, die eine Visitenkarte jedes Weinguts sind.

Bis zum 8. Mai 2014 hatten die gezielt eingeladenen Rheingauer Erzeuger mit angeschlossener Schänke die Chance, sich an der im Hinblick auf ihr Konzept bundesweit einzigartigen, 10. Trophy zu beteiligen und ihren preiswertesten trockenen Riesling-Hausschoppen, die trockene „Nummer 1“ der Weinkarte einzureichen. Ermittelt wurden die Gewinner bei einer großen Blindverkostung aller 37 Weine durch knapp 30 Verkoster, hauptsächlich Winzer, in der Vinothek des Weinguts Robert Weil, Kiedrich.

Die Interpretationen der Erzeuger dessen, wie ein idealer Schoppen-Riesling schmecken sollte, waren recht unterschiedlich: Die Säurewerte der vorgestellten Weine reichten von knapp 6,5 bis knapp 8,5 Promille, die Zuckerwerte von etwas mehr als drei bis zum zulässigen Maximalwert von 9,9 Gramm Restzucker je Liter. Die Alkoholgehalte bewegten sich zwischen knapp elf und knapp 13 Prozent. Bis auf eine Flasche (Glasstopfen) waren sämtliche Weine mit Drehverschlüssen verschlossen. In diesem Marktsegment gehört der Naturkork endgültig der Vergangenheit an.

Der Rheingauer Weinschmecker

ist seit 2003 in der 9. Auflage der führende Guide zu den 40 besten Straußwirtschaften und Gutsschänken im Rheingau und etablierter Führer zu den besten Adressen der Region

Mehr Infos zum Autor, zum Rheingauer Weinschmecker und zum Wettbewerb: www.rheingauer-weinschmecker.de